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Rückblick auf sechs Stationen der BIM Roadshow

Newsletter Ausgabe 08/2026

 

Mit sechs erfolgreichen Stationen in Frankfurt, Dresden, München, Freiburg, Hannover und Koblenz hat die BIM-Roadshow der Geschäftsstelle BIM Bundesbau seit September 2025 zahlreiche Beschäftigte der Bauverwaltungen des Bundes erreicht. Ziel der Veranstaltungsreihe war es, aktuelle Entwicklungen rund um Building Information Modeling praxisnah zu vermitteln, den fachlichen Austausch zu fördern und die Digitalisierung im Bundesbau weiter voranzutreiben.

Im Zentrum der Roadshow standen Einblicke in die aktuellen Strategien und Handlungsfelder des Bundesbaus. Die Teilnehmenden erhielten einen Überblick über laufende Entwicklungen, zukünftige Schwerpunkte und die nächsten Schritte bei der weiteren Implementierung der BIM-Methode. Dabei wurde deutlich, dass BIM zunehmend als verbindender Ansatz für Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken verstanden wird und einen wesentlichen Beitrag zu Qualität, Transparenz und Effizienz leistet.

Ein wiederkehrender Schwerpunkt war die Vorstellung des Objektkatalogs des Bundes. In Vorträgen und interaktiven Formaten wurden die Grundlagen standardisierter Objektinformationen vermittelt und deren Nutzen für konsistente Datenstrukturen und einen medienbruchfreien Informationsfluss erläutert. Besonders beliebt war dabei das Mitmachspiel zum Objektkatalog, das komplexe Inhalte auf anschauliche und unterhaltsame Weise erlebbar machte.

Großes Interesse weckten auch die Demonstrationen innovativer Virtual-Reality-Anwendungen. Die Teilnehmenden konnten BIM-Modelle in immersiven Umgebungen erkunden und erleben, wie digitale Werkzeuge Planungsprozesse unterstützen, die Kommunikation verbessern und technische Zusammenhänge verständlicher darstellen.

Ergänzt wurden die Fachvorträge durch praxisnahe Projektberichte aus dem Bundesbau. Anhand konkreter Beispiele wurde gezeigt, wie die Methode BIM bereits heute erfolgreich in Projekten unterschiedlicher Größenordnung eingesetzt wird und welche Erkenntnisse daraus für zukünftige Vorhaben gewonnen werden können.

Für eine besondere Dynamik sorgten die interaktiven Formate der Roadshow. Ob bei der BIM-Kochshow, dem Wissensquiz BIM GO oder dem spielerischen Zugang zum Objektkatalog – die Teilnehmenden waren eingeladen, sich aktiv einzubringen, Erfahrungen auszutauschen und BIM aus neuen Perspektiven kennenzulernen.

Die vergangenen sechs BIM-Roadshow-Stationen haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig der direkte Dialog zwischen Strategie, Praxis und Innovation für die digitale Transformation im Bundesbau ist. Die große Resonanz und das engagierte Mitwirken der Teilnehmenden bestätigen den Erfolg des Formats und unterstreichen die Bedeutung gemeinsamer Lern- und Austauschplattformen auf dem Weg zu einem zukunftsfähigen digitalen Bundesbau.
 

Abbildung 1: Roadshow in Hannover: Pausen werden zum Austausch genutzt (GS BIM)
Abbildung 2: Roadshow in Koblenz: Frau Gericke, Leiterin der GS BIM, erläutert die BIM Strategie für den Bundesbau (GS BIM)
Abbildung 3: Roadshow in Hannover (GS BIM)

Im Auftrag von:

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